Tiroler Druckgrafik des 20. Jahrhunderts

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BIOGRAPHIE:

Hilde Goldschmidt, *07.09.1897 in Leipzig; †06.08.1980 in Kitzbühel.
Als fünftes Kind einer wohlhabenden jüdischen Kaufmannsfamilie in Leipzig geboren; 1914 Eintritt in die Akademie der bildenden Künste in Leipzig bei Professor Hugo Steiner-Prag, Tanzunterricht nach der Methode von Emile Jaques-Dalcroze; 1918 Privatunterricht bei Akademieprofessor Richard Bossert; 1919 Eintritt in die Ballettschule der Oper in Leipzig; 1920 Eintritt in die Akademie der bildenden Künste in Dresden bei Professor Otto Hettner, im darauffolgenden Sommersemester Aufnahme in die Klasse Kokoschka, bis 1923 auch Einzelunterricht bei Oskar Kokoschka; 1923 Erster Aufenthalt in St. Peter (Nordsee) mit Friedrich Karl Gotsch; 1926 und 1927 Aufenthalte in Paris mit F.K. Gotsch, Besuch der Akademie Colarossi; 1927 und 1929 Aufenthalte in Südfrankreich mit F.K. Gotsch; 1928 Italienaufenthalt (Florenz, Rom, Capri) mit F.K. Gotsch; 1932 Übersiedelung nach München (Atelier); 1933 Niederlassung in Kitzbühel; 1939 Emigration nach London zu ihrem Bruder; 1950 Rückkehr nach Kitzbühel; 1956 Erster Venedigbesuch, bis 1972 alljährliche Sommeraufenthalte in der Lagunenstadt; 1968 Reise nach Israel; 1971 Erster Aufenthalt in Gozo (Malta); 1974 Verleihung des Professorentitels durch den Bundespräsidenten der Republik Österreich.

WERKVERZEICHNIS der Holzschnitte 70 Bilder

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AUSSTELLUNGEN:

° 1921: Kassel u. Bremen mit (F.K. Gotsch u. Hans Meyboden).
° 1923: New York (New Gallery J.B. Neumann).
° 1925: Leipzig (Museum der bildenden Künste).
° 1932: München (Galerie Gaspari).
° 1934: Wien (Galerie Würthle).
° 1949: Manchester (Gibb's Bookshop).
° 1958: Basel (Galerie Thommen).
° 1959: London (Ben Uri Gallery).
° 1961: München (Galerie Wolfgang Gurlitt).
° 1962: Innsbruck, Graz, London.
° 1963: Kitzbühel, Schwaz, Hamburg, London.
° 1964: Wien (Galerie Synthese).
° 1966: Innsbruck (Tiroler Kunstpavillon).
° 1968: Jerusalem (Nora Gallery).
° 1975: Wien (Künstlerhaus).
° 1977: Innsbruck (TLMF).
° 1983: Querschnitt (ART-Basel Galerie Angerer).
° 1996/97: Dresden, Staatliche Kunstsammlung Dresden, (Gemäldegalerie), "Oskar Kokoschka und Dresden", weiterer Standort: Wien, (Belveder).
° 2005: Innsbruck (RLB-Kunstbrücke).
° 2011: Kitzbühel (Museum Kitzbühel) [ZA ]

MONOGRAFIE 2005

Hilde Goldschmidt 1897-1980 Zwischen Kokoschka, Exil und Kitzbühel, herausgegeben von Silvia Höller, 111 Seiten, erschienen im Tyrolia-Verlag 2005.
ISBN 3-7022-2649-4

 

MONOGRAFIE 1976

WAY OF LIFE Life and Work of the Painter Hilde Goldschmidt von Josef Paul Hodin, 91 Seiten Text und 40 Seiten Bilder (englisch), erschienen 1976, (Taschenbuch).

 

BENÜTZTE LITERATUR U. QUELLEN:

° Silvia Höller: Biographie u. Ausstellungen.
° Galarie Angerer: Fotos u. Angaben zu den Grafiken.

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